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2017 war das erfolgreichste Jahr seit Gründung der Firma.

Wir bedanken uns ganz herzlich bei unseren Kunden für das entgegengebrachte Vertrauen, all die positiven Kommentare, Rezensionen und guten Wünsche für das Jahr 2018!

 

Markus Gade  |  IT Gade


 

Angeblicher BKA-Trojaner im Umlauf

Steigende Anzahl von "BKA-Trojaner"-Vireninfektion: Der Ukash-Trojaner bzw. GEMA-Trojaner

In den letzten Wochen verzeichen wir eine starke Zunahme von Systemen, die scheinbar vom BKA-Bundestrojaner wegen der angeblichen Präsenz von illegalen Inhalten auf dem eigenen Computer gesperrt wurden. So werden bei erfolgter Infektion bildschirmfüllend (regional unterschiedliche) Landeswappen, Behördentitel, IP-Adressen sowie angebliche nachgewiesene Straftaten eingeblendet und Möglichkeiten zur Zahlung einer "Strafe" ausgewiesen:


Bundespolizei


"Bundespolizei National Cyber Crimes Unit Achtung: Das Betriebssystem wurde im Zusammenhang mit Verstössen gegen die Gesetzte der Bundesrepublik Deutschland gesperrt! (...) Um die Sperre des Computers aufzuheben, sind Sie dazu verpflichtet eine Strafe in Euro zu zahlen. Sie haben zwei Möglichkeiten die Zahlung von 100 Euro zu leisten."


Die Meldungen enthalten - wie üblich - oftmals Rechtschreibfehler, auch werden Behörden Strafzahlungen nicht via Ukash einfordern. Dennoch ist auffällig, wie gut die Schadsoftware mittlerweile in Bezug auf Nationalität, Sprache und Behördenstrukturen angepasst ist. Waren frühere Versionen dieser oder ähnlicher "Warnmeldungen" kaum lesbar oder verständlich, können nun sogar optisch und sprachlich regional angepasste Fassungen beobachtet werden.

Eine Aufhebung der Sperre oder sogar eine Löschung der Ransomware ist allerdings auch nach Zahlung eines Geldbetrages vermutlich nicht zu erwarten.

Virenbereinigung:

Da eine manuelle Desinfektion über das geladene Betriebssystem wegen der Menge unterschiedlicher Viren und deren Versionen kompliziert sein kann und nicht immer zum Erfolg führt, raten wir im Falle einer Infektion dringend zum Einsatz einer Boot-CD mit aktuellem Virenschutz (z.B. "desinfec't" oder "DE-Cleaner"). So hat die Schadsoftware kaum die Möglichkeit sich aktiv im System zu verstecken.

Um eine Infektion schon im Vorfeld zu vermeiden, sollten neben einem aktivem Virenschutz regelmäßig die Updates von Microsoft sowie aktuelle Programmversionen vor allem von PDF-Readern, Java, Flash und Browsern installiert werden. Die Browser können dann noch zusätzlich via Addons gesichert werden, empfehlenswert ist die Kombination:

- Mozilla Firefox
- Adblock Plus (unterbindet Werbeeinblendungen)
- WOT Web of Trust (Nutzerbasiertes Bewertungssystem für Websites)
- NoScript (erlaubt JavaScript, Java und anderen Plugins nur bei vertrauenswürdigen Domains Ihrer Wahl)
- Blitzableiter (Filter für Flash-Inhalte, wird in NoScript eingebunden)

Etwas aus der Mode gekommen, nicht desto trotz noch immer sehr bewährt, ist die Nutzung zweier Benutzerkonten, z.b. "Setup" mit Administratorrechten und, für die tägliche Benutzung, "Benutzer" mit eingeschränkten Rechten. Die kann eine Desinfektion stark vereinfachen, da häufig nur das gerade geladene Benutzerkonto fällt. Im Falle einer Infektion kann eine Bereinigung über das jeweils andere Konto erfolgen.

Weitere Informationen erhalten Sie unter Virenbereinigung.

 

Für Rückfragen stehen wir Ihnen unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! gern zu Verfügung. (itmg)

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Markus Gade  |  IT Gade

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